Von Menschen getragen
Was hier steht, sind keine Erklärungen.
Sondern Erfahrungen.
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Jeder OTUIN wird anders getragen.
Und anders erlebt.
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Still. Persönlich. Echt.
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Ich habe OTUIN am Anfang einfach getragen.
Ohne groß darüber nachzudenken.
Im Alltag, zwischen Terminen und Gesprächen.
Und diesem Gefühl, irgendwie noch nicht ganz da zu sein.
Irgendwann ist mir aufgefallen,
dass ich ihn oft in der Hand hatte,
wenn es zu viel wurde.
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Es hat nichts verändert, aber irgendwie wurde es doch ruhiger.
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In der Zeit ist viel passiert.
Ein paar Dinge, die hängen geblieben sind.
Und zwischendurch immer wieder Momente,
in denen alles etwas klarer war.
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Heute merke ich schneller, wenn ich rausfalle.
Und manchmal reicht es schon, ihn kurz zu berühren.
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Lea — Deutschland

Ich habe OTUIN geschenkt bekommen
und wusste am Anfang ehrlich gesagt nicht so recht,
was ich damit anfangen soll.
Also habe ich ihn einfach getragen.
Ohne groß zu überlegen. Ohne Erwartungen.
Mit der Zeit ist mir aufgefallen,
dass ich ihn oft in der Hand hatte,
vor allem wenn es hektisch wurde
oder ich gedanklich schon wieder ganz woanders war.
Es war nichts Großes.
Eher so ein kurzes Innehalten.
Ein kleiner Abstand zu dem,
was gerade lief.
Und irgendwie hat sich daraus etwas verändert.
Nicht plötzlich. Eher mit der Zeit.
Ich bin ruhiger geworden im Umgang mit Dingen,
ohne genau sagen zu können, wann das angefangen hat.
Ich habe ihn einfach weiter getragen.
Durch ganz normale Tage.
Durch Phasen, in denen viel los war.
Und auch durch ruhigere Zeiten.
Irgendwann hatte ich das Gefühl,
dass es für mich so stimmt.
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Jonas — Schweiz

Eine Freundin hat mir von OTUIN erzählt.
Sie konnte es nicht wirklich erklären,
aber ich hatte sofort das Gefühl,
dass ich es einfach ausprobieren möchte.
Am Anfang habe ich ihn ganz selbstverständlich getragen.
Ohne ihm eine besondere Bedeutung zu geben.
Einfach nebenbei.
Mit der Zeit ist er irgendwie Teil meines Alltags geworden.
Ohne dass ich viel darüber nachgedacht habe.
Und ich habe gemerkt,
dass ich in bestimmten Momenten ruhiger wurde.
Nicht auffällig.
Eher ganz leise.
Es war mehr so,
als würde ich mich selbst wieder öfter wahrnehmen.
Gerade in Situationen,
in denen ich sonst einfach weitergemacht hätte.
Ich habe ihn beim Arbeiten getragen,
beim Spazierengehen,
an ganz normalen Tagen.
Und irgendwann hatte ich das Gefühl,
dass es so rund ist.
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Miriam — Österreich

Ich habe OTUIN nicht aktiv gesucht.
Ein Bekannter hat ihn mir gezeigt.
Ich konnte damit zuerst gar nicht so viel anfangen.
Aber irgendwas daran war stimmig.
Ich habe ihn dann einfach getragen.
Nach einiger Zeit ist mir aufgefallen,
dass ich in manchen Situationen ruhiger bleibe.
Gerade bei Dingen,
die mich früher schneller aus der Ruhe gebracht haben.
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Ich treffe Entscheidungen klarer.
Und lasse manches einfach stehen.
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Heute trage ich ihn ganz selbstverständlich.
Nicht, weil ich muss.
Sondern weil es sich gut anfühlt.
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Ulrich — Deutschland

Erfahrungen
Ich trage es nicht für andere.
Ich trage es, wenn ich zurückkehren will.
Anna — Deutschland
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Es hat sich nichts verändert.
Und doch wurde etwas klarer.
M. — Österreich
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Er tut nichts.
Er erinnert mich.
Lucia — Schweiz
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Ich habe nichts erwartet.
Eine Zeit lang war er einfach da.
Eines Tages habe ich ihn berührt und innegehalten, statt zu reagieren.
Nichts hat sich verändert. Aber ich habe mich bemerkt.
Daniel — Deutschland
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Manche Tage sind laut.
Auch wenn nichts Spezielles passiert.
Ich greife nach ihm, ohne nachzudenken.
Er bringt keine Antworten. Nur Raum.
Das reicht.
Clara — Niederlande
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Als ich ihn zum ersten mal in der Hand hielt,
spürte ich ein leichtes Kribbeln.
Ich trage ihn unheimlich gerne,
weil ich eine ruhige Stille in mir wahrnehme.
Sabine — Austria
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Ich hatte sofort das Bedürfnis,
ein Glas Wasser zu trinken.
Irgendetwas in mir hat sich verändert.
Sieglinde — Österreich
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Er ist wunderschön.
Und ich trage ihn sehr gerne.
Rosina — Österreich
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Ich erinnere mich noch,
was ich dir auf deine Frage geantwortet habe, wie es mir geht.
OTUIN hilft mir, zur Ruhe zu kommen.
Zumindest habe ich an den meisten Tagen diesen Eindruck.
Er gibt mir genau das, was im Moment fehlt.
Gerhard — Österreich